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Kommunikation im Internet

Hier finden Sie einen Überblick über aktuelle, digitale und / oder internetgestütze Kommunikationsmöglichkeiten.

Skype

Die Veränderung der Kommunikation in den neuen im Vergleich zu den klassischen Medien wird maßgeblich beeinflusst durch die Möglichkeiten der Adressaten, eine Kontrolle über das, was sie empfangen, auszuüben. Durch die praktisch unbegrenzte Zahl der Kanäle ist die Erlangung und Erhaltung von Aufmerksamkeit zur Hauptaufgabe kommunikativer Anstrengungen geworden. Im Internet gilt der Grundsatz, dass nur existiert, was auch gefunden werden kann.

 

Dem gegenüber beobachtet man in der Praxis der professionellen Kommunikation gänzlich unprofessionelle Arbeit. Man ist stolz, "drin" zu sein, seine eigene Homepage zu haben. Dabei werden Kunden und potentielle Kunden vor den Kopf gestoßen, Reputationsgewinne werden verschenkt. Jeder Webauftritt wird neu erfunden, Hauptsache es sieht modern aus; Image geht hierbei vor Inhalt und Usability, getestet wird nicht. Man lernt nicht aus eigenen und schon gar nicht aus fremden Fehlern. Die erste Euphorie ist verflogen, Dot-com-Todeslisten sind lang geworden und wachsen weiter. Es ist erforderlich, die Kommunikation auf ein neues Fundament zu stellen. Angezeigt wären ein Qualitätsmanagement und ein Controlling der Kommunikationsaufwendungen.

 

Telefon / Videokonferenz

Über Anbieter wie z.B. Skype besteht ein kostengünstige und komfortable Möglichkeit über das Internet zu telefonieren. Über diesen Dienst können auf Konferenzschaltungen und Videokonferenzen abgewickelt werden.

 

Sie benötigen dazu entweder ein "Skype"-Telefon oder einen Computer mit Mikrofon und WebCAM.

(Die WebCAM ist natürlich nur für eine Videokonferenz notwendig)

 

SMS / Handy

Hier einige Beispiele für eine SMS Anwendung:

Hotline Informationen über SMS abrufen. (Beispiel ORF - Musikinfos)

Termine automatisch per SMS weitergeben.

Bezahlen per Handy und SMS

eMail-abfrage per Handy - die meisten aktuellen Handys sind dazu in der Lage

SMS bei Wikipedia

 

eMail

Natürlich die bekannteste Form im Internet zu kommunizieren.

Aber beachten Sie auch Möglichkeiten wie z.B. automatisierte eMails.

Massen-eMails (Newsletter)

 

Mailinglisten

Mailinglisten sind Verteiler, bei denen jede Mail über eine Sammeladresse an alle Teilnehmer verschickt wird. Das bequeme an Mailinglisten ist, dass die Nachrichten zu einem kommen; man muss sie nur einmal abonnieren. Meist richtet sich eine Mailingliste nach einem Thema aus, aber es gibt auch welche für Personengruppen, zur Vorbereitung von Ereignissen, zur Koordination und Kommunikation in Firmen oder einfach, um Spaß zu haben.

Mailingliste bei Wikipedia

 

Blogs / WebLogs

Charakteristisch für Weblog Publishing Systeme ist, dass es mit ihnen sehr einfach ist, Webseiten zu publizieren. Weblog Publishing Systeme sind einfache Content-Management-Systeme, die das Einfügen neuer Inhalte sowie die Veränderung bestehender Inhalte auch für Nutzer ermöglichen, die über keine oder nur geringe Webdesign-Kenntnisse verfügen. Die gestalterische Anpassung an die persönlichen Vorlieben des Nutzers lässt sich bei vielen Weblogs mit Hilfe von Templates vornehmen.

 

Weblog-Software kann auf eigenem Webspace installiert oder als ASP-Dienst bei kostenlosen oder kostenpflichtigen Anbietern genutzt werden. Zu den bekanntesten Systemen zur Selbstinstallation gehören Movable Type, WordPress und Textpattern. ASP-Plattformen im deutschsprachigen Raum sind z. B. Livejournal, Twoday.net, Blogger.com, blog.de, blogg.de oder myblog.de.

Blog bei Wikipedia

 

WIKI WebSites

Ein Wiki, auch WikiWiki und WikiWeb genannt, ist eine im World Wide Web verfügbare Seitensammlung, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden kann. Wikis ähneln damit Content-Management-Systemen. Der Name stammt von wikiwiki, dem hawaiianischen Wort für „schnell“. Wie bei Hypertexten üblich, sind die einzelnen Seiten und Artikel eines Wikis durch Querverweise (Links) miteinander verbunden. Dazu gibt es in der Regel eine Bearbeitungsfunktion, die ein Eingabefenster öffnet, in dem der Text des Artikels bearbeitet werden kann.

 

Mit der Änderbarkeit der einzelnen Seiten durch jedermann wird eine ursprüngliche und zuvor nicht verwirklichte Idee des World Wide Web realisiert. Die Wiki-Software kann aber auch in Intranets oder auf privaten Rechnern eingesetzt werden.

Wiki bei Wikipedia

 

Chat

Chat (von engl. to chat [tʃæt] „plaudern, unterhalten“) ist die Bezeichnung für eine innerhalb des Internet weit verbreitete Art der schriftlichen Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Personen in Echtzeit. Es handelt sich hierbei um eine Art Computerkonferenz, welche meistens ohne Bilder und Sprache auskommt.

Chat bei Wikipedia

 

Forum

Üblicherweise besitzt ein Webforum ein bestimmtes Thema und ist in Unterforen bzw. Unterthemen unterteilt. Im Gegensatz zum Chat erfolgt die Kommunikation nicht in Echtzeit, sondern asynchron. Es können Diskussionsbeiträge (Postings) hinterlassen werden, welche die Interessierten lesen und beantworten können. Mehrere Beiträge zum selben Thema werden wie im Usenet zusammenfassend als Faden (Thread) oder Thema (Topic) bezeichnet.

Forum bei Wikipedia

 

FTP / Filesharing

FTP-Server dienen der Bereitstellung von Dateien zum Download. Inzwischen wird dies auch durch Webserver substituiert. Gerade für große Dateien und zum Angebot verschiedenster Versionen eines Programms für Experten werden aber FTP-Server bevorzugt eingesetzt. Oftmals sind die FTP-Downloads so in Webseiten integriert, dass man den Unterschied auf den ersten Blick gar nicht bemerkt.

 

Groupware

Als Groupware bzw. Gruppen-Software (auch kollaborative Software) bezeichnet man eine Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in einer Gruppe über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg. Groupware ist die Umsetzung der theoretischen Grundlagen der computergestützten Gruppenarbeit (Computer Supported Cooperative Work, Abkürzung CSCW) in eine konkrete Anwendung. Gelegentlich werden auch Hardware-Komponenten zu einer Groupware hinzu gezählt.

 

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff Groupware meist nur auf sehr spezielle Systeme für Videokonferenzen oder zur zeitgleichen Bearbeitung von Dokumenten („Shared Whiteboards“) angewandt, die Definition umfasst jedoch viel mehr:

 

Prominente Beispiele für Groupware sind E-Mail-Clients (vor allem solche mit zusätzlichen Funktionalitäten wie Kontaktverwaltung), Instant Messenger, Wikis, Workflow-Management-Systeme (zur Terminplanung)

Groupware bei Wikipedia